Unicon-Stiftung

Josef Viehbeck - Gedichte

Ein Wort zu den Gedichten

Etwa 1995, nach einer schweren Lebenskrise, ist in mir der Drang erwacht, Gedanken in verdichteter Form als Gedichte zu Papier zu bringen. Dies geschah etwa zur gleichen Zeit, als ich das Lorberwerk anfing zu lesen. Am Anfang kam viel „Seelenschrott“ zu Tage. Doch diese Art von Ausdrucksweise, Gedanken in verdichteter Form als Gedichte festzuhalten, war mir jedoch sehr hilfreich bei meiner Lebensbewältigung. Da ich sehr mit der Natur verbunden bin, entstanden dann auch viele Gedichte, die einen Bezug zum Schöpfer dieser Wunderwerke hatten. Je mehr ich mich im Glauben zu Gott in Jesus Christus festigte, desto mehr ging auch der Trend hin zu "Geistigen Gedichten".
Bei den Landauer Heimatpoeten und später bei den Dingolfinger Verserlschreibern hatte ich die Möglichkeit, mir einen gewissen Grundstock in der Dichtkunst anzueignen. In Veranstaltungen und auch in den Heimatzeitungen konnte ich meine Werke auch einem breiteren Publikum zukommen lassen. Meine Frau Elisabeth hat mich in dieser Sache unterstützt und hat selbst angefangen, einige Gedichte zu schreiben.
Seit etwa 2008 gibt es die von mir so benannten "Kundgabegedichte". Hierzu muss ich jedoch sagen, dass ich nicht das innere Wort habe. Die Worte für die Gedichte kommen in die Gedanken nach einem Gebet.
Ich hoffe, dass die Gedichte das Herz des Lesers berühren. So danke ich natürlich ganz besonders und herzlich meinem Gott-Vater in Jesus Christus für dieses Talent.

Liebe Leser, wir stellen Ihnen die Geistigen Gedichte und die Kundgabegedichte jeweils in einer PDF-Datei bereit.

Geistige Gedichte Kundgabegedichte
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